NORBERT MAGES
 
ZUKUNFT WIRD AUS MUT GEMACHT

Ein herzliches Dankeschön an die 2.194 Wähler, die mir ihr Vertrauen und ihre Stimme geschenkt haben!


Norbert Mages. Ihr Landratskandidat für den Natur- und Wirtschaftsraum an Paar und Donau.

Was treibt mich an?

Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.
(Albert Einstein)

Was kann ich anbieten?

  • 35 Jahre politische Erfahrung sowie ökonomischer und ökologischer  Weitblick
  • Fairer, lösungsorientierter Umgang mit allen Landkreisbürgerinnen und -bürgern. So praktiziere ich es seit fast 11 Jahren mit meinen Referendarinnen und Referendaren. Das gelingt meist gut, aber nicht immer.                                                                                                               

Warum gerade ich?

Ich kann unabhängig zwischen allen Interessen vermitteln. Mich treibt kein Parteifreund oder Bürgermeister im Hintergrund. Ich werde sieben Jahre das Amt mit meiner ganzen Kraft ausüben. Dann höre ich auf. Demokratie lebt vom Wechsel.

Was ist mein politischer Kompass?  

 

Einen Grünen wählen – darf man das?

  • Ja, man darf. In der Wahlkabine schaut nur der Herrgott zu!
  • Es gibt bisher zwei grüne Landräte in Bayern - in den Landkreisen Miesbach und Miltenberg.
  • Die Grünen sind in Bayern mittlerweile zweitstärkste politische Kraft, im Bund nach Umfragen auch. 

 

 

Mut zum Wandel:
Bitte gehen Sie zur Wahl und nutzen Sie die Möglichkeit der Briefwahl!

Über mich

Ich wurde am 14. Dezember 1959 in Wernberg-Köblitz (mittlere Oberpfalz) geboren. Mein Vater (90) erlernte wegen Geschäftsaufgabe der Betriebe, in denen er arbeitete, drei Berufe: Zimmerer, Möbelschreiner und Glasschneider. Meine Mutter war Hausfrau und kluge Ratgeberin. Seit 1996 bin ich mit meiner Frau Gabi verheiratet. Unsere beiden Söhne gehen in Neuburg aufs Gymnasium bzw. auf die Realschule. Wir leben seit 26 Jahren in Neuburg in der Oberen Altstadt. Meine Frau stammt aus einem landwirtschaftlichen Betrieb in Niederbayern. Die Schwiegereltern konnten im Nebenerwerb gut von der Ferkelerzeugung leben, bis Franz-Josef Strauß in den 1980er Jahren den berühmten Milliardenkredit an die DDR einfädelte. Damit kam billiges Schweinefleisch auf den westdeutschen Markt und machte die Preise für kleine Erzeuger kaputt. Nach der Betriebsaufgabe arbeitete mein Schwiegervater nur noch auf dem Bau als Schaler und Zimmerer.

In meiner Kindheit und Jugend spielte ich viel mit Freunden im nahegelegenen Wald, aber hauptsächlich Fußball. 1972 wurde ich mit meiner Schülermannschaft Vize-Oberpfalzmeister. Mit meinem Vater arbeitete ich oft an den Wochenenden. Wir machten Holzdecken, schreinerten in der eigenen Werkstatt oder errichteten Dachstühle. Wir sorgten für die Einschalung und Einlattung und deckten dann mit vielen Helfern das Dach ein.

Von 1996 bis 2008 unterrichtete ich am Descartes-Gymnasium die Fächer Englisch und Französisch. Dann wechselte ich ans Gymnasium Donauwörth. Dort bilde ich seitdem Hochschulabsolventinnen und -absolventen zu Englisch-Lehrkräften aus. Bis zum Zweiten Staatsexamen gebe ich meine Berufserfahrung im Schnitt an 16 junge Menschen über zwei Jahre hinweg weiter. Wenn Sie ein Kind oder Enkelkind auf dem Gymnasium oder mittlerweile inzwischen auch auf einer Mittel-, Berufsschule, BOS oder FOS haben, könnte es sein, dass seine junge Englisch-Lehrkraft von mir oder von einer/einem meiner fast 100 Seminarlehrer-Kolleginnen und -Kollegen in ganz Bayern ausgebildet wurde.

Meine Frau übt übrigens dieselbe Tätigkeit in Ingolstadt für das Fach Russisch aus.   

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